Testbericht: Schutz mit dem Dell Privacy Screen

Testbericht privacy screen

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Der Dell Privacy Screen im Test

von Testpilotin Bianca

Im Café, in der Bibliothek, im Zug oder im Flugzeug: Wenn ich in der Öffentlichkeit auf meinem Laptop etwas arbeite, Spiele zocke oder nur einen Film anschaue, gibt es immer wieder Leute, die sich dafür interessieren. Ich denke einige von Euch kennen es selbst auch: Man möchte in der Bahn nur schnell einige Dinge erledigen und dann kann es wieder jemand nicht lassen, aufs Notebook zu schauen. Ich persönlich mag so etwas nicht und erst recht nicht, wenn ich beim Online-spielen mein Passwort eingeben möchte. Das sind einfach Dinge, die geheim sind und nur mich was angehen.

Weil ich aber beruflich öfter mit der Bahn unterwegs bin, habe ich mich nach einer Variante umgesehen, die mir ein bisschen mehr Privatheit in der Öffentlichkeit geben soll. Nach langer Suche fiel meine Wahl auf den Privacy Screen aus dem Dell Shop.

 

Dell Privacy Screen für mein Notebook

Dell Privacy Screen

Dell Privacy Screen

Erst einmal etwas zum Produkt: Der Dell Privacy Screen eignet sich für alle LCD’s und Notebooks und soll Informationen gerade dann schützen, wenn man mit dem Bus, dem Zug oder dem Flugzeug unterwegs ist. Doch hält der Dell Privacy Screen auch, was er verspricht?

Das Anbringen des Dell Privacy Screen auf dem Display verlief ziemlich einfach. Man muss halt ein gutes Auge haben, denn der von mir bestellte Dell Privacy Screen war etwas zu groß für mein Notebook und musste erst einmal passend zugeschnitten werden. Da brauchte es eine sichere Hand und ein genaues Auge. Denn man muss schon sehr genau schneiden, es bringt schließlich nichts, wenn an allen Ecken und Kanten was fehlt. Dass es überhaupt zu dieser Bastelarbeit kam, war zugegeben aber auch mein eigener Fehler. Denn fälschlicherweise hatte ich einen 17 Zoll privacy screen für mein 15 Zoll Notebook bestellt. Hinterher ist man immer schlauer. Die gute Nachricht aber ist: Auch die beschnittene Version funktioniert.

Nach dem Zuschneiden aber, hat sich der Privacy Screen ziemlich leicht auf dem Notebook befestigen lassen. Es ist auch kein Problem schlieren weg zu bekommen, klappt alles super. Ich muss jedoch sagen, dass Ich mir mehr unter dem Produkt vorgestellt habe. Denn es dunkelt zwar ab, aber mein Freund konnte dennoch sehen was ich am Laptop gemacht habe – auch wenn es nun viel schwerer zu sehen war. Klar ist aber auch, dass solch ein Screen an seine natürlichen Grenzen stößt: Wenn er zu dunkel ist, sehe ich selbst ja nichts mehr. Der Privacy Sreen erfüllt daher insofern seine Aufgabe, als man nun ganz genau hinschauen muss, um etwas zu sehen. Und so muss sich der Nachbar schon richtig Mühe geben und selbst dann sieht er nicht wirklich viel.

 

Fazit: Mit Einschränkungen mehr Privatheit

Dell Test Privacy screen

Dell Test Privacy screen

Ich denke der Dell privacy screen tut seinen Dienst, wenn man mehr unterwegs ist. Wirklich wichtige Dinge – wie Online Banking – würde ich jedoch weiterhin von zu Hause erledigen. Der Privacy Screen macht also weitestgehend das, was ich von ihm erwarte: Zu neugierige Beobachter stoßen an ihre Grenzen und müssen sich outen, wenn sie wirklich etwas sehen wollen. Der Dell Privacy Screen ist daher auf jeden Fall weiter zu empfehlen.

Den Dell Privacy Screen gibt es – abhängig von der gewählten Größe – für um die 50 EUR im dem Dell Shop.

 

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