Vergleich: Dell Inspiron 15R oder Inspiron 15R SE?

Dell Inspiron 15R, 15R SE Vergleich

Der DellManiac Dell Inspiron Laptop Vergleich

Die Neuheit: Inspiron Special Edition

Wer sich aktuell für ein bezahlbares Laptop aus dem Hause Dell interessiert, bekommt von Dell die Notebooks der Inspiron-Reihe vorgeschlagen: das Inspiron R und das Inspiron 15R in der Special Edition „SE“. Beide Modelle gibt es als 15″ und 17″ Variante. „546“] Worin aber besteht der Unterschied zwischen Inspiron R und Inspiron R SE? Klar, „SE“ steht für Special Edition, doch was sich wirklich hinter diesem Zwei-Buchstaben-Kürzel verbirgt war selbst uns DellManiacs bisher nicht so ganz klar war.

Das einzige was wir vor dem Vergleich wussten: Dell hat die Special Edition als Nachfolgemodell des beliebten XPS 15 Multimedia-Laptops ins Rennen geschickt und dementsprechend das Inspiron R SE in erster Linie für den Multimedia-Einsatz ausgerüstet. Das XPS 15 hat dagegen ein Upgrade in die Ultrabook-Dimensionen bei Dell erfahren – XPS bei Dell, das ist aktuell die Champions League. Was aber mit einem Nachfolgemodell für das XPS 15 Mulitmedia-Notbook machen? Die Lösung war ein Upgrade der Inspiron-Reihe, den man durch den Zusatz „Special Edition“ kenntlich machen.

 

Dell Inspiron 15R oder Dell Inspiron 15R SE, das ist die Frage!

Hinter der Inspiron Special Edition-Reihe verbergen sich also die Multimedia-Laptops von Dell. Und welche Funktion hat dann die Inspiron-R-Reihe?

Dell Inspiron-Modelle

Wer ist wer? Das eine ist ein Dell Inspiron 15R, das andere ein Dell Inspiron 15R SE

Dell selbst stellt sich als Zielgruppe für die Laptops der Dell Inspiron-R-Reihe in erster Linie Schüler und Studenten vor. So unterschiedlich aber gerade Schüler und Studenten sind (zumal zwischen den Altersgruppen schnell 10 bis 15 Jahre liegen), so unterschiedlich hat Dell auch die einzelnen Modelle der Inspiron Reihe ausgestattet. Manche brauchen einen Rechner für die Bibliothek, andere für ihre sozialen Kontakte und wieder andere sitzen gern einmal einen Abend lang vor dem eigenen Laptop, um zu zocken – nach einem langen Tag in der Bibliothek natürlich.

Soziale Kontakte können sie alle: Alle Laptops der Inspiron-R-Reihe verfügen über eine integrierte Webcam, W-Lan und LAN, so dass die Verbindung ins W3 kein Problem ist (sollte es ja auch nicht sein). DVD-Filme kann man sich auch auf allen Laptops der Reihe über das eingebaute DVD- bzw. BlueRay-Laufwerk anschauen. Doch Unterschiede muss es ja geben. Für welchen der beiden Rechner-Modelle soll man sich also entscheiden? Auf zum DellManiac Inspiron-R-und-Inspiron-R-SE-Vergleich!

 

Unboxing Dell Inspiron 15R

Für den Vergleich der beiden Modell-Reihen haben wir uns für den Dell Inspiron 15R und den Dell Inspiron 15R SE entschieden. Wir hätten auch die 17″-Varianten nehmen können (also Inspiron 17R und 17R SE), aber ein Aspekt war ja die Mobilität und keiner von uns hatte eine Tasche, in die ein 17″ Laptop gepasst hätte – also eine ganz pragmatische Entscheidung.

Was aber waren wir erstaunt, als wir das Inspiron 15R das erste Mal neben den Inspiron 15R SE gestellt haben! Denn es gab von außen keinen merklichen Unterschied zu sehen! Sebastian hat beim Unboxing Video nach dem Cover Switch beide Geräte sogar verwechselt!

 

 

 

Der erste Eindruck: Dell Inspiron 15R

Nachdem wir also beide Dell Inspiron Laptops vor uns liegen hatten, konnten wir keinen Unterschied sehen. Das ist erst einmal sehr positiv, denn wie bereits im Testbericht zum Dell Inspiron 15R SE ausgeführt, waren wir vom Inspiron 15R SE durchaus angetan. Beide Modelltypen sind sehr gut verarbeitet, es quietscht und wackelt nichts, der Monitor bleibt in der Position, der Austausch des Covers ist unproblematisch. Mit jeweils unter 3 Kg wiegen die Inspiron-Laptops zwar mehr als die Ultrabooks, aber das ist ja auch zu erwarten (sonst wären sie ja Ultrabooks).

 

Dell Inspiron-Body-Vergleich

Der erste Unterschied! Dort, wo das Dell Inspiron 15R SE eine Noppenstruktur hat, ist das Inspiron 15R einfach glatt. Die Oberfläche vermittelt optisch gebürstetes Aluminium, während erst die Haptik sagt, dass es Kunststoff ist. Es wirkt aber nicht billig, im Gegenteil. Mich persönlich hat die glatte Oberfläche des 15R sogar mehr überzeugt, aber das ist sicherlich Geschmackssache. Was mich im unmittelbaren Vergleich beim Inspiron 15R SE allerdings störte, war der Übergang des Trackpads zum Body. Da weist das Dell Inspiron 15R SE nämlicn einen kleinen Abstand auf, wie man ihn auch bei anderen Laptops und ihren Trackpads kennt. Beim Inspiron 15R hingegen ist das Trackpad Teil der Oberfläche, was ich viel raffinierter finde. Aber das ist nur ein Detail, das keinerlei Auswirkungen auf die Handhabbarkeit des Trackpads hat. Die glänzende Folie beim Bild des Inspiron 15R ist übrigens eine Schutzfolie, die wir draufgelassen haben.

Dell Inspiron 15R mit glatter Oberfläche

Dell Inspiron 15R mit glatter Oberfläche

Noppen-Oberfläche des Dell Inspiron 15R SE

Dell Inspiron 15R SE mit Noppen-Oberfläche

 

Ausstattung & Tastatur

Die Anschlüsse der Dell Inspiron-Modelle sind auf dem aktuellen Stand der derzeitigen Entwicklung. Sowohl Inspiron 15R als auch Inspiron 15R SE verfügen über 4 x USB 3.0-Anschlüsse, einen HDMI-Port sowie VGA-Anschluss. Bei den Lautsprechern unterscheiden sich die beiden Geräte hingegen voneinander. Während das Inspiron 15R mit normalen Lautsprechern auskommen muss, sind im Inspiron 15R SE Skull Candy Lautsprecher verbaut. Im direkten Vergleich merkt man schon Unterschiede – aber ehrlicherweise höre ich Musik am Laptop lieber über Kopfhörer oder spiele beim Zocken den Ton über Aktivboxen (hier ein Testpiloten Testbericht über die Dell Aktivboxen AY410. Aber: Mit der Verwendung der Skull Candy Lautsprecher beim Inspiron 15R SE, gibt es einen klaren Unterschied zwischen beiden Dell Inspiron-R-Modellen.
„538“]Beim Testbericht zum Dell Inspiron 15R SE hatte ich darauf hingewiesen, dass der Schlitten des DVD-Laufwerks nicht so wirklich stabil wirkt. Im Vergleich zum Inspiron 15R würde ich sagen, dass es beim Inspiron 15R SE eine Ausnahme war, denn beim 15R war alles so wie es sein soll.

Beide Rechner verfügen über einen Kartenleser für folgende Formate: SD, SDHC, SDXC, MMC(+), MS (PRO) und xD. Ins W3 kommt man über Schnur und Luft auch (LAN-Buchse und WLan) – klar.

Die Tastatur ist bei beiden Rechner sehr gut – so begeistert habe ich lange nicht an einem Rechner vor mich hingetippt. Schnelle Reaktion, bei wenig Druck auf die Tasten, keine nerviges Tastenklackern – die Finger finden den Weg zu den Tasten schnell und präzise. Wer nicht im Fünf-Finger-Suchsytem schreibt, wird die Abstände zwischen den Taste zu schätzen wissen. Auch das Dell Inspiron 15R haben wir wie das Inspiron 15R SE leider ohne eine beleuchtete Tastatur bekommen, so dass ich über die Qualität des abendlichen Leuchtens noch immer keine sinnvolle Aussage treffen kann.

 

Konfiguration der Testgeräte

Das von Dell zur Verfügung gestellte Testgerät des Inspiron 15R SE war wirklich sehr gut ausgestattet – fast die größtmögliche Konfiguration. Für unseren Vergleich wollten wir daher wissen, wie deutlich sich der Preisunterschied zwischen den Inspiron R und Inspiron 15R SE Modellen in der späteren Performance bemerkbar macht. Deshalb haben wir als zweites Testgerät einen Dell Insprion 15R bestellt, der die geringst mögliche Konfiguration vorzuweisen hat. Unsere Testgeräte hatten folgende Komponenten eingebaut:

„545“]

Konfiguration des Inspiron 15R

Grafikkarte: Intel® HD-Grafik 3000
Prozessor: Intel Core i3 Prozessor-2370M (3M Cache, 2.40 GHz)
Arbeitsspeicher: 4 GB1 DDR3 SDRAM bei 1600 MHz
Festplatte: 320-GB-Serial ATA-Festplatte (7.200 U/min)
Display: Glossy (15.6″) HD (1366×768) WLED- Bildschirm mit TrueLife™

Preis der Konfiguration:
ab 479,- EUR

 
 
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Konfiguration des Inspiron 15R SE

Grafikkarte: 2GB AMD Radeon HD 7750M (Bei Dell gibt es aktuell nur die AMD Radeon HD 7730M zur Auswahl)
Prozessor: Intel® Core™ i7-3612QM Prozessor der 3. Generation (6M Cache, up to 3.10 GHz)
Arbeitsspeicher: 8 GB1 DDR3 SDRAM bei 1600 MHz
Festplatte: 1.000GB WDC WD10JPVT-75A1YT0 (5.400 U/min)
Display: Reflexionsarmer 40 cm(15.6″) Full-HD-WLED-Bildschirm (1.920 x 1.080)

Preis der Konfiguration
ab 849,- EUR

 

Der Unterschied in der Konfiguration der Testgeräte

Schon beim ersten Blick wird deutlich, dass beide Testgeräte eigentlich in einer unterschiedlichen Liga starten. Das Inspiron 15R SE hat auf fast allen Ebenen die Nase vorne: schnellerer Prozessor, mehr Bildpunkte, mehr Arbeitsspeicher. Nur bei der Festplatte ist das Inspiron 15R schneller, dafür ist sie auch kleiner. Doch um diesen Unterschied wussten wir bereits zu Beginn der Bestellung, er war ja gewollt. Unsere Frage ist ja auch, wie macht sich dieser Leistungsunterschied beider Geräte im Alltag bemerkbar.

 

Der Display-Vergleich

Der aus meiner Sicht wichtigste Unterschied zwischen dem Dell Inspiron 15R und dem Dell Inspiron 15R SE ist das Display. Alle anderen Unterschiede in der Konfiguration bekomme ich später abhängig von verwendeter Software bei der Benutzung des Laptops mit. Ob aber das Display matt sein soll oder nicht, das ist eine grundsätzliche Entscheidung – weil immer vorhanden.

Dabei ist wichtig zu wissen, dass es das Inspiron 15R nur in der Glossy-Variante gibt. Wer also einen matten Bildschirm haben möchte, muss sich automatisch für einen Inspiron R der Special Edition entscheiden. Die Entscheidung für ein bestimmtes Display hat dabei auch Folgen für die Auflösung. So gibt es das Glossy-Display in einer Auflösung von 1.366 x 768 Bildpunkten, während das matte Display mit der höheren Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten aufwartet. Ein weiterer Unterschied ist die Helligkeit der Displays, denn das Inspiron 15R SE mit seinem matten Display ist im direkten Vergleich merklich heller.

Display-Vergleich zwischen Inspiron 15R und 15R SE

Höhere Auflösung und heller: Das Display des Dell Inspiron 15R SE

Doch diese Unterschiede fallen vor allem im unmittelbaren Vergleich auf (dieser Vergleich ist ja auch der Sinn des Berichts hier). Für sich allein gesehen überzeugt der Inspiron 15R auch mit seinem Glossy-Display. Ich bin mir auch nicht sicher, ob der Trend hin zu mehreren Bildpunkten auf einer Fläche mich auf Dauer überzeugt. Bei Handys und Tablets ist das sicherlich eine sinnvolle Entwicklung. Doch beim Tischrechner, der ja schon aufgrund seines Aufbaus mindestens eine Armlänge entfernt ist, führen die vielen Bildpunkte auf einer Fläche nicht notwendig zu mehr Schärfe, weil das Auge auf die Entfernung gar nicht soviel Punkte wahrnehmen kann. Bei der Auswahl für ein bestimmtes Display stellt sich also auch die Frage, ob mehr Bildpunkte wirklich notwendig und hilfreich sind, oder nicht.

Mit der Entscheidung für eines der beiden Displaytypen folgen aber auch Konsequenzen in der Farbtiefe und dem Kontrast. Hier Unterscheiden sich beide Displays auch noch einmal ganz wesentlich voneinander. Wie im folgenden HD-Film zu sehen ist, ist das matte Display des Dell Inspiron 15R SE in der Auszeichnung der Farben und Kontraste präziser und sensibler. Wie deutlich zu sehen ist, sind hier wesentlich mehr Details ausgezeichnet. Nachdem ich gerade in Frage gestellt habe, ob es immer mehr Punkte auf einem Display braucht, ist die Detailgenauigkeit ganz sicher ein Grund für mehr Punkte im Display. Übrigens laden beide Laptops den Film gleichzeitig herunter, die Verzögerung ist meiner Unfähigkeit für Synchronizität im Tastenanschlag geschuldet.
 

 

Nach dem Start & Spielbarkeit

Beide Rechner hatten von Hause aus Windows 7 vorinstalliert. Ein merklicher Unterschied beim Hochfahren zwischen beiden Geräten war nicht zu messen – allerdings ist das bei solch jungfräulichen Geräten auch kaum sinnvoll machbar und spielt sich höchstens im Millisekundenbereich ab. Zu Merken sind solche Unterschiede viel eher nach Wochen des Arbeitens mit dem Laptop: wenn die Festplatte langsam voll wird, das Betriebsystem mit immer mehr Daten an unterschiedlichen Stellen zurechtkommen muss, die Pflege des Systems vom Nutzer nicht betrieben wird, weil ja alles funktioniert (ich selbst nehme mich davon nicht aus).

Dennoch macht sich der Unterschied in der Konfiguration natürlich bemerkbar! Wie im obigen HD-Film zu sehen, spielt sie keinen großen Unterschied in der W3-Nutzung oder beim Streamen von Filmen – hätte es bei dieser Grundanwendung einen Unterschied gegeben, hätte mich das auch sehr stark gewundert! Der Unterschied in den Auszeichnungen von Kontrast und Farbbrillanz ist aber auch wieder eindeutig zu sehen.
„537“]Da der Dell Inspiron 15R SE als Nachfolger des XPS 15 gedacht ist – und damit als Multimedia-Laptop, ist der wesentliche Unterschied zwischen dem Inspiron 15R und Inspiron 15R SE vor allem im Spielbereich zu finden! Das beginnt mit der unterschiedlichen Grafikkarte. Während im Inspiron 15R in der einfachsten Konfiguration ausschließlich ein Onboard-Chip von Intel verbaut worden ist, ist beim Inspiron 15R SE zusätzlich eine 2GB AMD Radeon HD 7730M Grafikkarte verbaut worden. Das Inspiron 15 R SE verfügt also über zwei Grafikkarten, denen jeweils unterschiedliche Programme zugeordnet werden können. Auch das Inspiron 15R kann in einer teureren Ausführung mit einer 1GB AMD Radeon HD 7670M bestückt werden, die jedoch in der Leistung an die 2GB AMD Radeon HD 7730M Grafikkarte nicht herankommt.

Was nun die Spielbarkeit der beiden Laptops angeht, ist das Ergebnis angesichts der oben genannten Konfigurationen erwartbar: So lässt sich das Inspiron 15R SE bei unserem Testspiel Battlefield 3 bei fast voller Auflösung gut zocken. Beim Inspiron 15R offenbarten sich da deutlich Mängel. Auch beim Inspiron 15R konnten wir zwar Bf3 zocken, doch eher in der minimalen Notlösung, die jetzt nicht so wirklich Spielfreude aufkommen ließ. Für eine Runde zwischendurch aber durchaus in Ordnung.

 

Benchmark-Vergleich

Den Link zu Daten der jeweiligen Benchmarks habe ich hinter die Bilder gelegt:

Benchmark Dell Inspiron 15R
 

Inspiron 15R SE Benchmarktest

Inspiron 15R SE Benchmarktest

 

Fazit

„545“]
Für welchen Laptop soll man sich also entscheiden? Die Antwort ist sehr einfach: Es kommt darauf an, was Ihr mit den Geräten machen wollt. Wenn es Euch nur darum geht, mobil und flexibel zu sein, dann reicht sicherlich ein Inspiron 15R in der einfachsten Ausführung. Wenn Ihr mit Blick auf die unterschiedlichen Spiele auf dem Markt flexibel und eine Weile gerüstet sein wollt, dann ist die höhere Ausstattung sicherlich sinnvoll.

Doch was braucht Ihr eigentlich wofür? Ein schneller Prozessor, als die wesentliche Recheneinheit im Laptop, ist sicherlich nie schlecht. Vor allem für grafikaufwendige Prozesse – wie das berechnen von Bildern und Filmen – ist ein schneller Prozessor mit vielen Kernen hilfreich. Bei Spielen hingegen werden gar nicht alle vier möglichen Kerne der aktuellen Prozessorgenerationen genutzt, sondern nur ein Kern. Das heißt, dass bei Spielen noch andere Konfigurationen wichtig sind.

So zum Beispiel die Möglichkeit viele Informationen an schnellen und wichtigen Knotenpunkten auszulagern. Hier ist vor allem an die Menge des Arbeitsspeichers zu denken. Aber auch Leistungsmöglichkeiten der Grafikkarte ist gar nicht überzubewerten. Schließlich spielt die Geschwindigkeit der Festplatte selbst eine nicht unwesentliche Rolle. Hier würde ich immer Geschwindigkeit gegen Größe setzen: Ich muss nicht 1 TB mobil an meiner Seite haben, diese Datenmengen kann ich auch auf eine externe Festplatte auslagern (Hier findet Ihr Testberichte über externe Festplatten).
„546“] Wenn Ihr Euch also für einen Rechner der Inspiron Reihe entscheiden wollt, dann solltet Ihr folgende Überlegung anstellen: Was möchte ich mit dem Notebook machen? Will ich in erster Linie damit arbeiten, im W3 surfen, mobil auf meine Soziale Community reagieren und immer mal ein Spiel spielen oder einen Film schauen? Dann ist der Inspiron R die richtige Wahl. Dann kommt die Steigerung. Soll auf dem Laptop auch in drei Jahren ein aktuelles Spiel zu spielen sein? Dann sollte es lieber ein Rechner mit großer Grafikkarte oder ausreichend Arbeitsspeicher sein. Will ich vielleicht auf den vielen Zugfahrten nicht extra eine Externe Festplatte dabei haben und trotzdem Filme sehen? Dann kann man auch über eine große Festplatte nachdenken.

Das ist ja das schöne: wenn man weiß, was man will, dann gibt es bei Dell viele Konfigurationsmöglichkeiten. Die Faustregel für Inspiron Rechner ist dabei: Inspiron R = mobil und flexibel, Inspiron 15R SE = multimedia und zocken.

 

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